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Von Malaga nach Porto mit TET und ACT

Tag 15

Nach einem Morgen voller Arbeit (vor allem meiner) sind wir nach Setubal gefahren, „um die Delfine zu sehen“.

Wir haben in einem tollen Fischrestaurant am Hafen zu Mittag gegessen.

Um 2:30 Uhr wartet ein Boot mit einer Schulklasse und ein paar anderen Ausflüglern auf uns, um auf die Suche nach der örtlichen Delfinherde in der Flussmündung zu gehen. 

Sie haben 28 von ihnen hier (sie haben sie anhand ihrer Flossen identifiziert, ihnen Namen gegeben und kennen sogar die Verwandtschaft – na ja, nur die mütterliche Linie, denn der Papa ist immer vage…). 

Wir sind schon nach ein paar Dutzend Minuten erfolgreich. Die schönen Tiere fangen an, um uns herum zu kreisen und zu toben. Die Augen leuchten, sie machen Fotos und Videos. Als sie sich dem Boot nähern, finde ich sie riesig, auf jeden Fall größer als die 4 Meter, die uns die Guides sagen.

Nach 30 Minuten endet die Show und wir segeln los – die Regeln für Sichtungen sind unerbittlich. 

Für den Rest der dreistündigen Fahrt fahren wir durch interessante Stellen in der Bucht.

Die Motorräder blieben sicher an Ort und Stelle (zufälligerweise parkten wir sie vor einem örtlichen Motorradclub). Wir machten uns auf den Weg zum Fort oberhalb der Stadt und dann zu unserer Unterkunft.

Zum zweiten Mal müssen wir die Vermieterin ein wenig drängen, damit sie nicht mit dem Frühstück knausert, und dann sind wir bereit für einen schnellen Aufbruch am Morgen. Wir haben eine lange Asphaltfahrt ins Landesinnere vor uns, wo wir uns der ACT-Route anschließen wollen.

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